Das Neueste aus dem SchaSchüV2020-12-23T12:09:43+01:00
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veröffentlicht vor 1 Woche

Der Scharbeutzer Schützenverein wünscht seinen Mitgliedern und Freunden ein frohes Osterfest!
Drücken wir gemeinsam die Daumen, dass recht bald wieder zumindest einigermaßen normale Verhältnisse einkehren werden und wir uns im dann wunderbar renovierten Schüttenhus treffen können - egal, ob zu sportlichen oder geselligen Anlässen.
Es grüßen Euch
Peter Kirchner und der gesamte Vorstand
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Der Scharbeutzer Schützenverein wünscht seinen Mitgliedern und Freunden ein frohes Osterfest! 
Drücken wir gemeinsam die Daumen, dass recht bald wieder zumindest einigermaßen normale Verhältnisse einkehren werden und wir uns im dann wunderbar renovierten Schüttenhus treffen können - egal, ob zu sportlichen oder geselligen Anlässen. 
Es grüßen Euch 
Peter Kirchner und der gesamte Vorstand
veröffentlicht vor 3 Wochen

Neues vom Scharbeutzer Schützenverein

Leider kann in diesem Jahr die Jahreshauptversammlung des Scharbeutzer Schützenvereins von 1954 e.V. aufgrund der COVID19-Pandemie nicht termingerecht stattfinden. Um dennoch aktuelll über die wichtigsten Ereignisse im Verein zu informieren, wendet sich der 1. Vorsitzende Horst Peter Kirchner auf der Homepage des Vereins mit einem offenen Brief an die Mitglieder: scharbeutzer-schuetzenverein.de/2021/03/24/es-geht-voran-im-schuettenhus/
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veröffentlicht vor 2 Monate

So langsam wird was draus👍 ... weiter...weniger...

veröffentlicht vor 3 Monate

Wir nehmen Abschied von Karsten Krüger

Mit großer Betroffenheit nimmt der Scharbeutzer Schützenverein Abschied von seinem langjährigen und verdienten Schützenbruder Karsten Krüger, der in dieser Woche nach längerer Krankheit von seinem Leiden erlöst wurde.

Im Mai vergangenen Jahres konnte Karsten noch seinen 80. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass ernannte ihn der Vorstand des Scharbeutzer Schützenvereins aufgrund seiner großen Verdienste um den Verein zu seinem Ehrenmitglied, was auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung offiziell bestätigt werden sollte. Leider war Karsten dieses Erlebnis nicht mehr vergönnt.

Karsten trat dem Verein im März 1984 bei. Dort engagierte er sich nicht nur als Schütze, sondern bald auch als Funktionsträger und Vorstandsmitglied. Lange Jahre achtete er als Schatzmeister auf die finanzielle Stabilität des Vereins. Doch nicht nur in diesem Amt zeigte er Weitsicht. Darüber hinaus lag ihm auch die Zukunft in Form der Nachwuchförderung sehr am Herzen. Es verging wohl kaum eine Jahreshauptversammlung, nach der nicht ein namhafter Scheck zu Unterstützung der Schützenjungend dablieb. Sehr gerne denken seine Wegbegleiter auch an seine würdige Regentschaft als Schützenkönig 1994/95 zurück.

Der kürzliche Tod seiner geliebten Frau Astrid war für Karsten ein schwerer Schlag. Seiner Familie ist es ein kleiner Trost, dass die beiden nun wieder vereint sind.

Vorstand sowie der gesamte Verein werden Karsten stets ein ehrendes Andenken bewahren. Gleichzeitig fühlen wir mit den Angehörigen und wünschen der Familie Krüger viel Kraft.
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Wir nehmen Abschied von Karsten Krüger  Mit großer Betroffenheit nimmt der Scharbeutzer Schützenverein Abschied von seinem langjährigen und verdienten Schützenbruder Karsten Krüger, der in dieser Woche nach längerer Krankheit von seinem Leiden erlöst wurde.  Im Mai vergangenen Jahres konnte Karsten noch seinen 80. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass ernannte ihn der Vorstand des Scharbeutzer Schützenvereins aufgrund seiner großen Verdienste um den Verein zu seinem Ehrenmitglied, was auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung offiziell bestätigt werden sollte. Leider war Karsten dieses Erlebnis nicht mehr vergönnt.  Karsten trat dem Verein im März 1984 bei. Dort engagierte er sich nicht nur als Schütze, sondern bald auch als Funktionsträger und Vorstandsmitglied. Lange Jahre achtete er als Schatzmeister auf die finanzielle Stabilität des Vereins. Doch nicht nur in diesem Amt zeigte er Weitsicht. Darüber hinaus lag ihm auch die Zukunft in Form der Nachwuchförderung sehr am Herzen. Es verging wohl kaum eine Jahreshauptversammlung, nach der nicht ein namhafter Scheck zu Unterstützung der Schützenjungend dablieb. Sehr gerne denken seine Wegbegleiter auch an seine würdige Regentschaft als Schützenkönig 1994/95 zurück.  Der kürzliche Tod seiner geliebten Frau Astrid war für Karsten ein schwerer Schlag. Seiner Familie ist es ein kleiner Trost, dass die beiden nun wieder vereint sind.  Vorstand sowie der gesamte Verein werden Karsten stets ein ehrendes Andenken bewahren. Gleichzeitig fühlen wir mit den Angehörigen und wünschen der Familie Krüger viel Kraft.
veröffentlicht vor 3 Monate

Lesetipp: Deutscher Schützenbund informiert gegen Extremismus

Immer wieder geraten die Mitglieder von Schützenvereinen pauschal in Miskredit durch die Gewalttaten von Extremisten, die leider Mitglied in einem Schützenverein waren. Dieses Problems hat sich der Deutsche Schützenbund angenommen und Handreichungen erarbeitet, um als Verein solch tragischen Ereignissen im Vorfeld rechtzeitig entgegenzutreten.

„Der zunehmende Extremismus in der Gesellschaft macht auch vor dem Sport nicht halt. Als Teil der Gesellschaft muss sich auch der Sport - ob er will oder nicht - damit auseinandersetzten“, schreibt der DSB. „Extremismus jeglicher Form treten wir als Deutscher Schützenbund entschlossen entgegen.“

Das Ergebnis ist ein eigenes Kapitel auf der Homepage des DSB: www.dsb.de/der-verband/verbandspolitik/extremismus/. Darüber hinaus hat der Verband Info-Material für die Schützenvereine und die Mitglieder erarbeitet, das auf der Seite heruntergeladen werden kann.

„Für Extremismus ist in unseren Reihen kein Platz“, erklärt Hans-Heinrich von Schönfels, Präsident des DSB. „Dies sicherzustellen, verstehen wir als wichtige und dauerhafte Aufgabe, die sich an uns alle richtet. Deswegen sind wir aufgefordert, bereits im Kreis der Schützinnen und Schützen unmittelbar anzusprechen, wenn erste Anzeichen von Fehlverhalten festgestellt werden – gerade auch niederschwellig bei zum Beispiel unsensiblem und abfälligem Sprachgebrauch insbesondere gegen Minderheiten.“

Empfehlenswert ist unter anderem die Broschüre „Schützen gegen Extremismus, für Vielfalt und Demokratie“ mit Handlungsempfehlungen. So schlägt der DSB beispielsweise Kennlerngespräche mit Bewerbern für einen Schützenverein vor. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Darüber hinaus sollte die Aufnahme der potentiellen Aufnahmekandidaten im Vorstand thematisiert werden. Es gebe keine Verpflichtung des Vereins, einen Bewerber aufzunehmen, betont der DSB. Auch aus dem AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) lasse sich das nicht herleiten – auch wenn das immer wieder behauptet werde.

Außerdem legt der Verband den Schützenvereinen klärende Gespräche nahe mit Schützenschwestern und Schützenbrüder vor einem Waffenerwerb: über deren Motivation und aufklärend über zwingend notwendige Sicherheitsmaßnahmen. Schließlich finden sich in der Broschüre Argumentationshilfen im Umgang mit unangenehmen „Stammtischparolen“. Lesenswert.
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Lesetipp: Deutscher Schützenbund informiert gegen Extremismus  Immer wieder geraten die Mitglieder von Schützenvereinen pauschal in Miskredit durch die Gewalttaten von Extremisten, die leider Mitglied in einem Schützenverein waren. Dieses Problems hat sich der Deutsche Schützenbund angenommen und Handreichungen erarbeitet, um als Verein solch tragischen Ereignissen im Vorfeld rechtzeitig entgegenzutreten.  „Der zunehmende Extremismus in der Gesellschaft macht auch vor dem Sport nicht halt. Als Teil der Gesellschaft muss sich auch der Sport - ob er will oder nicht - damit auseinandersetzten“, schreibt der DSB. „Extremismus jeglicher Form treten wir als Deutscher Schützenbund entschlossen entgegen.“  Das Ergebnis ist ein eigenes Kapitel auf der Homepage des DSB: https://www.dsb.de/der-verband/verbandspolitik/extremismus/. Darüber hinaus hat der Verband Info-Material für die Schützenvereine und die Mitglieder erarbeitet, das auf der Seite heruntergeladen werden kann.  „Für Extremismus ist in unseren Reihen kein Platz“, erklärt Hans-Heinrich von Schönfels, Präsident des DSB. „Dies sicherzustellen, verstehen wir als wichtige und dauerhafte Aufgabe, die sich an uns alle richtet. Deswegen sind wir aufgefordert, bereits im Kreis der Schützinnen und Schützen unmittelbar anzusprechen, wenn erste Anzeichen von Fehlverhalten festgestellt werden – gerade auch niederschwellig bei zum Beispiel unsensiblem und abfälligem Sprachgebrauch insbesondere gegen Minderheiten.“  Empfehlenswert ist unter anderem die Broschüre „Schützen gegen Extremismus, für Vielfalt und Demokratie“ mit Handlungsempfehlungen. So schlägt der DSB beispielsweise Kennlerngespräche mit Bewerbern für einen Schützenverein vor. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Darüber hinaus sollte die Aufnahme der potentiellen Aufnahmekandidaten im Vorstand thematisiert werden. Es gebe keine Verpflichtung des Vereins, einen Bewerber aufzunehmen, betont der DSB. Auch aus dem AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) lasse sich das nicht herleiten – auch wenn das immer wieder behauptet werde.  Außerdem legt der Verband den Schützenvereinen klärende Gespräche nahe mit Schützenschwestern und Schützenbrüder vor einem Waffenerwerb: über deren Motivation und aufklärend über zwingend notwendige Sicherheitsmaßnahmen. Schließlich finden sich in der Broschüre Argumentationshilfen im Umgang mit unangenehmen „Stammtischparolen“. Lesenswert.
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Es geht voran im Schüttenhus

Leider kann in diesem Jahr die Jahreshauptversammlung des Scharbeutzer Schützenvereins von 1954 e.V. aufgrund der COVID19-Pandemie nicht termingerecht stattfinden. Um dennoch aktuelll über die wichtigsten Ereignisse im Verein zu informieren, wendet sich der 1. Vorsitzende Horst Peter Kirchner mit einem offenen Brief an die […]

Von |24. März 2021|Allgemein|
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